Insolvenzanfechtung bei Ratenzahlungsvereinbarung mit Gerichtsvollzieher

Kategorie: Recht | 20. September 2017

Erhält der Arbeitnehmer in der sog. „kritischen Zeit“, d. h. in den letzten drei Monaten vor dem Antrag auf Insolvenzeröffnung oder in der Zeit danach, Zahlungen des Arbeitgebers, die nicht in der geschuldeten Art erfolgen (inkongruente Deckung), kann der Insolvenzverwalter die Zahlungen nach Maßgabe des § 131 InsO zur Masse zurückfordern (Insolvenzanfechtung). So das BAG (Az. 6 AZR 58/16).

Weitere Informationen: Insolvenzanfechtung bei Ratenzahlungsvereinbarung mit Gerichtsvollzieher

Quelle: www.datev.de

Zum Archiv

Sie erreichen uns

Emden 0 49 21 / 9 18 49 10

Hannover 05 11 / 30 79 00

Wir erarbeiten individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen.

Kontakt

News

Solarpaket I tritt am 16.05.2024 in . . .

Das sog. Solarpaket I wurde im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt . . . ... [weiterlesen]

Die Testamentsgestaltung – Steuerliche Fallstricke . . .

Die Testamentsgestaltung ist ein wesentlicher Bestandteil der Nachlassplanung und kann . . . ... [weiterlesen]

Ablehnung und Rückforderung ausbezahlter Corona-Neustarthilfe rechtmäßig . . .

Das VG Würzburg hat entschieden, dass ein Bescheid der IHK . . . ... [weiterlesen]

Erhöhung des Wohngeldes zum 1. Januar . . .

Die Wohngeld wird zum 1. Januar 2025 angepasst. Die im . . . ... [weiterlesen]

Archiv