Krankheitsbezogene Werbung für ein Lebensmittel mit Berberin

Kategorie: Steuern und Recht | 8. Januar 2024

Ein von der Wettbewerbszentrale bei dem LG Heilbronn geführtes Unterlassungsklageverfahren endete mit einem Anerkenntnisurteil (Az. 21 O 54/23 KfH). Danach ist es der Beklagten fortan untersagt, für das Lebensmittel „Berberin“ mit der Angabe zu werben, dass Hildegard von Bingen dieses bereits im 12. Jahrhundert zur Behandlung einer Vielzahl von Leiden genutzt habe.

Weitere Informationen

Quelle: www.datev.de

Zum Archiv

Sie erreichen uns

Emden 0 49 21 / 9 18 49 10

Hannover 05 11 / 30 79 00

Wir erarbeiten individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen.

Kontakt

News

Solarpaket I tritt am 16.05.2024 in . . .

Das sog. Solarpaket I wurde im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt . . . ... [weiterlesen]

Die Testamentsgestaltung – Steuerliche Fallstricke . . .

Die Testamentsgestaltung ist ein wesentlicher Bestandteil der Nachlassplanung und kann . . . ... [weiterlesen]

Zuordnung von Leistungen zum Unternehmen (§ . . . ...

Aufgrund des EuGH-Urteils C-45/20 und C-46/20 sowie der BFH-Urteile XI . . . ... [weiterlesen]

Wirtschaftsstandort Deutschland – ein gemischtes Bild . . .

Die systematische Betrachtung des Wirtschaftsstandorts Deutschland ergibt ein gemischtes Bild . . . ... [weiterlesen]

Archiv