Verbraucher müssen für Möbellieferung nicht doppelt zahlen

Kategorie: Recht | 29. August 2017

Hat ein Online-Händler mit dem Kunden Lieferung von Möbeln in die Wohnung vereinbart, kann er die Lieferung nicht in Rechnung stellen, wenn die Spedition diese verweigert bzw. erst nach einer zusätzlichen Zahlung durchführt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verklagte den Händler auf Unterlassung und bekam vor dem LG Lübeck Recht (Az. 8 HKO 55/16).

Weitere Informationen: Verbraucher müssen für Möbellieferung nicht doppelt zahlen

Quelle: www.datev.de

Zum Archiv

Sie erreichen uns

Emden 0 49 21 / 9 18 49 10

Hannover 05 11 / 30 79 00

Wir erarbeiten individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen.

Kontakt

News

Die Testamentsgestaltung – Steuerliche Fallstricke . . .

Die Testamentsgestaltung ist ein wesentlicher Bestandteil der Nachlassplanung und kann . . . ... [weiterlesen]

Fristverlängerung bis zum 30.11.2023 – Rückzahlung . . . ...

Heute Morgen erreichte uns die Information, dass die N-Bank die . . . ... [weiterlesen]

Die kommende Pflichtprüfung für Nachhaltigkeitsberichte fordert . . . ...

Seit dem 22. März 2024 liegt der Gesetzentwurf des BMJ . . . ... [weiterlesen]

Verspätete Pauschalversteuerung kann teuer werden . . .

Aufwendungen von mehr als 110 Euro je Beschäftigten für eine . . . ... [weiterlesen]

Archiv